Der Blütenbesuchergarten
Nicht nur für Hummeln, Bienen und Schwebfliegen ...
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Im Gegensatz zum konventionellen Ziergarten, in dem man häufig hoch gezüchtete Zierpflanzen vorfindet, die viel Pflegeaufwand erfordern, wird im Ökowerk ein naturnaher Garten gefördert, der für die einheimische Tierwelt nutzbar ist. Der Blütenbesuchergarten ist unter Berücksichtigung der Wechselbeziehungen zwischen Blütenpflanzen und bestäubenden Insekten angelegt worden. In 120 Millionen Jahren gemeinsamer Evolution hat sich als Folge des vielfältigen Wechselspiels zwischen Blütenpflanzen und Insekten eine außerordentliche Formenvielfalt entwickelt. Den Wissenschaftsbereich, der sich mit diesen Anpassungen beschäftigt, nennt man Blütenökologie. |
Wechselbeziehungen zwischen Blütenpflanzen und Insekten
Von Farbmalen und Lockdüften
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Die Blüten werben z.B. für Bienen mit anderen Lockdüften als für Käfer. So unterscheiden sich die Blüten je nach Spezialisierung durch den Lockdurft, die auffälligen Farben oder durch stark farbige Zeichnungen (Farbmalen). Auch zur Wahrnehmung der Farb- und Duftsignale haben sich bei den Insekten spezialisierte Sinnesorgane herausbilden. |
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Wo findet man den Blütenbesuchergarten?
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